Biene Biene

Jetzt Bienen Füttern!

Wie, erklären wir hier

Jeder kann einen Beitrag für die biologische Vielfalt und zum Schutz von Bienen leisten. Warum das wichtig ist und wie Gärten und Balkone zu Bienenbuffets werden, erklären wir hier.
Lassen Sie sich inspirieren!

Pflanztipps

Hilfreich für die Planung

Biene Biene
In voller Blüte

In voller Blüte

Damit Bienen von Frühjahr bis Herbst genug Nektar und Pollen finden, pflanzen Sie am besten eine Mischung aus früh, mittel und spät blühenden Arten wie Winterheide, Flockenblume, Lavendel und Astern. Ungefüllte Blüten sind für Bienen übrigens besser als gefüllte.

Für echte Gourmets

Für echte Gourmets

Koriander, Oregano und Salbei verfeinern nicht nur Ihr Essen, auch Bienen bieten sie reichlich Nektar und Pollen. Wer sich einen blühenden Kräutergarten anlegen möchte, wählt dafür am besten einen sonnigen Standort.

Schmackhaftes Obst

Schmackhaftes Obst

Äpfel und Beeren für Sie, Nektar für die Bienen! Apfelbäume, Himbeer-, Brombeer- und Johannisbeersträucher eignen sich gut für den bienenfreundlichen Garten. Diese Pflanzen mögen frische, nährstoffreiche Böden.

Nektar ohne Niesen

Nektar ohne Niesen

Trotz Pollenallergie lässt sich Ihr Garten bienenfreundlich gestalten! Es gibt zahlreiche pollenarme, aber zugleich nektarreiche Pflanzen wie Ysop, Linde, Thymian und Hornklee.

Im Schatten wohlauf

Im Schatten wohlauf

Die Eberesche und der Haselnussstrauch fühlen sich im Schatten am wohlsten. Auch Wilder Wein, Faulbaum, Buchsbäume und Stechpalmen haben nichts gegen einen schattigen Standort einzuwenden.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Eine Auswahl bienenfreundlicher Pflanzen finden Sie in unserem Pflanzenlexikon „Bienenfreundliche Pflanzen“ und in unserem filterbaren Online-Lexikon.

Bienenpflanzen

Lexikon für Balkon und Garten

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Lichtanspruch

Alle Pflanzen finden Sie auch in unserer Broschüre „Bienenfreundliche Pflanzen“.

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Bienenbuffet

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Deutschland füttert Bienen!

Sie auch? Tragen Sie Ihren bienenfreundlich bepflanzten Garten oder Balkon ein.
Auch Gärtnerinnen und Gärtner, Landwirtinnen und Landwirte, Kommunen oder Unternehmen mit größeren Blühflächen können mitmachen!

LOS GEHT'S!

Bienenbuffet
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blühende Flächen in Gärten, auf Balkonen, Wiesen und Feldern bieten Bienen seit Aktionsstart 2020 bereits ein leckeres Buffet.

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Bienenfakten

Für den schnellen Überblick

Biene Biene
600 Arten

600 Arten

Weltweit gibt es schätzungsweise mehr als 20.000 Bienenarten. In Deutschland kommen fast 600 Wildbienenarten vor und drei Honigbienenrassen.

50 %

50 %

Die Hälfte unserer heimischen Wildbienenarten ist bedroht.

Wehrhaft

Wehrhaft

Weibliche Bienen haben einen Wehrstachel, die meisten Arten setzen ihn aber nur im Notfall zur Verteidigung ein. Die Honigbienen verlieren beim Stechen ihren Wehrstachel und sterben.

250.000 km

250.000 km

„Fleißig wie eine Biene“ sagt der Volksmund und hat recht damit: Für 1 kg Honig müssen Honigbienen insgesamt 250.000 km fliegen. Das sind etwa sechs Erdumrundungen.

3. Platz

3. Platz

Honigbienen stehen auf Platz drei der wichtigsten Nutztiere – nach Rind und Schwein.

80 %

80 %

Vier von fünf unserer heimischen Pflanzen müssen von Bienen und anderen Insekten bestäubt werden.

1/3

1/3

Ein Drittel unserer Lebensmittel entsteht durch die Bestäubungsleistung von Bienen, Schwebfliegen, Schmetterlingen und Co.!

4 mm

4 mm

Die Sand-Steppenbiene zählt mit 4 mm zu den kleinsten Wildbienen in Deutschland. Die Honigbiene ist bis zu viermal so lang. Die Blauschwarze Holzbiene ist mit bis zu 3 cm die größte Bienenart in Deutschland.

Richtig stark!

Richtig stark!

Eine Arbeitsbiene kann die Hälfte ihres Körpergewichts an Nektar über eine Strecke von mehreren Kilometern transportieren.

Honigverzehr

Honigverzehr

Deutschland ist Weltmeister beim Honigverzehr. Jeder Deutsche isst pro Jahr rund 1 kg des „süßen Goldes“.

Im Trend

Im Trend

Imkern liegt – auch bei Stadtbewohnern – im Trend. In Deutschland halten etwa 150.000 Imkerinnen und Imker ungefähr eine Million Bienenvölker.

Bienenwissen

Für vertiefte Informationen

Bestäuber als Nutztiere

Bienen, Schwebfliegen, Schmetterlinge und andere Insekten tragen maßgeblich zum Erhalt der biologischen Vielfalt bei. Ihre Bestäubungsleistung ist essenziell, damit Wild- und Kulturpflanzen Früchte tragen und Samen ausbilden. Somit sichern Bienen und Co. die Vermehrung der Blütenpflanzen und zugleich die Nahrungsgrundlage vieler Tierarten.

Auch für die Landwirtschaft sind Bienen und andere Insekten von enormer Bedeutung. Der globale ökonomische Nutzen, den sie durch das Bestäuben von Agrarpflanzen leisten, wurde für das Jahr 2005 auf etwa 153 Milliarden Euro geschätzt.

Rund 80 Prozent aller Pflanzenarten, die unsere Nahrung sichern, sind auf den Besuch von Bestäuberinsekten angewiesen. Von der Bestäubung durch Honig- und Wildbienen hängen in Deutschland wichtige landwirtschaftliche Erträge im Pflanzen- und Obstbau ab.

Bedrohungen für Bestäuberinsekten

Viele Umwelteinflüsse machen Bienen und anderen Bestäubern das Leben schwer. Dazu gehören Bakterien, Viren und Parasiten und in manchen Fällen auch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Die nach Europa eingeschleppte Varroa-Milbe, ein Parasit der Honigbiene, richtet in den Völkern erhebliche Schäden an. Auch Klimaveränderungen, Luftverschmutzung und die Verkehrsinfrastruktur setzen den Insekten zu.

In der Landwirtschaft fehlt es oft an „Bienenweiden“, die auch nach der Obst- oder Rapsblüte Bienen und andere Bestäuber mit Nektar und Pollen versorgen. Eine ganzjährige Standort-Imkerei ist in manchen Gebieten kaum noch möglich. Hier gehen viele landwirtschaftliche Betriebe – darunter die 31.713 Ökobetriebe in Deutschland sowie auch viele konventionell arbeitende Landwirtinnen und Landwirte – mit gutem Beispiel voran. Extensiv bewirtschaftete Ackerrandstreifen und Blühstreifen, blühende Zwischenfrüchte, Zwischenbrachen sowie zahlreiche Strukturelemente wie Steinhaufen, Hecken und Feldgehölze bieten Bienen und anderen Bestäuberinsekten den benötigten Lebensraum in der Agrarlandschaft.

Helfen auch Sie mit, Bienen zu füttern! Schon ein Balkonkasten, ein kleines Beet, eine kräuterreiche Wiese, eine größere Fläche auf dem Firmengelände oder ein Blühstreifen neben dem Feld mit üppig blühender Bienennahrung leisten einen wertvollen Beitrag. Wo überall blühende Oasen für Bestäuber entstehen, sehen Sie auch auf unserer Karte!

Schutz der Bienen und Bestäuber

Das BMEL setzt sich für den Schutz von Bienen ein und beteiligt sich am Aktionsprogramm Insektenschutz, mit dem die Bundesregierung die Lebensbedingungen für Insekten verbessern will. Honig- und Wildbienen werden aufgrund ihrer Bedeutung für die biologische Vielfalt durch das Bundesnaturschutzgesetz und die Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt. In Deutschland gelten zudem besonders strenge Vorschriften für Pflanzenschutzmittel.

Das BMEL fördert und unterstützt Maßnahmen, die dazu beitragen, die Lebensbedingungen von Bienen und anderen Bestäuberinsekten zu verbessern. Zum Beispiel, wenn

  • blütenreiche Saaten als Ackerrandstreifen, Zwischenfrüchte und zur Biomassenutzung verwendet,
  • Streuobstwiesen angelegt und erhalten werden oder
  • Acker- in Dauergrünland umgewandelt wird.

Ausführliche Informationen zu den Aktivitäten des BMEL finden Sie hier.

Forschung rund um die Biene

Die Bundesregierung finanziert gemeinsam mit den Ländern das Deutsche BienenMonitoring, um die periodisch auftretenden Winterverluste von Honigbienenvölkern zu klären. Das Monitoring wurde 2004 etabliert und hat bereits wertvolle Erkenntnisse geliefert.

2016 wurde das Institut für Bienenschutz am Julius Kühn-Institut gegründet. Es bewertet die Gefährlichkeit von Pflanzenschutzmitteln für Bienen, untersucht Bienenvergiftungen und betreibt aktiv Forschung zum Schutz und zur Förderung von Honigbienen sowie von Wildbienen.

2019 wurde das Monitoring der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften gestartet. Das Institut für Bienenschutz baut dafür eine nationale Monitoring-Plattform auf, um Wild- und Honigbienendaten zu erfassen. Die Erkenntnisse aus den bundesweit gesammelten Daten werden wissenschaftlich ausgewertet. Das Thünen-Institut für Biodiversität arbeitet unter anderem an standardisierten Nisthilfen, Citizen-Science-Ansätzen und molekularbiologischen Erfassungsmethoden für Wildbienen.

Tipps für Bienenfreundinnen und -freunde

Alle können mithelfen, Honig- und Wildbienen zu erhalten, indem sie

  • „Bienen füttern“, also blütenreiche Gärten mit bienenfreundlichen Pflanzen anlegen,
  • Nistmöglichkeiten für Wildbienen und andere Bestäuberinsekten schaffen,
  • Honig aus heimischer Produktion kaufen, um die Imkerei in Deutschland zu stärken.

Imker werden

Über 99 Prozent der Bienenvölker in Deutschland werden von Freizeit-Imkerinnen und -Imkern gepflegt – nicht nur, weil es eine spannende Tätigkeit in und mit der Natur ist, sondern auch weil der Verkauf von Honig ein einträglicher Nebenverdienst sein kann.
Informationen zum Einstieg in die Freizeit-Imkerei bieten zum Beispiel die Imkereiverbände oder die Online-Lernplattform www.die-honigmacher.de und die Imker-App.

Auch eine Ausbildung zur Tierwirtin oder zum Tierwirt mit Fachrichtung Imkerei ist möglich. Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft.

Bienenweiden: Tipps für große Flächen

Nützliche Vielfalt für Bestäuber

Bienen und andere Bestäuberinsekten brauchen nicht nur im Frühjahr blühende Pflanzen, sondern über die gesamte Vegetationszeit hinweg. Obstplantagen oder Rapsfelder bieten kurzfristig ein reichhaltiges Angebot an Nektar und Pollen. Doch gerade im Spätsommer fehlen Blütenpflanzen, die Insekten Nahrung bieten. Das gilt besonders für Regionen mit intensiv genutzten Ackerflächen. Landwirtinnen und Landwirte sowie Unternehmen, Kommunen und Institutionen, die größere Flächen besitzen und darauf dauerhafte Säume, Brachen oder Blühflächen anlegen, können aktiv zum Überleben und zum Erhalt von Bienen und anderen Insekten beitragen.

Säume, Brachen, Blühstreifen und Blühflächen fördern die biologische Vielfalt. Sie sind nicht nur als Nahrungsquelle für Bestäuberinsekten relevant, sondern auch als Rückzugsraum und Nistplatz für zahlreiche Tiere. Auch natürliche Schädlingsbekämpfer finden hier Unterschlupf. Die Larven mehrerer Schwebfliegenarten zum Beispiel ernähren sich von Blattläusen. Auch einige Schlupfwespenarten, Raubkäfer und Spinnen rücken Pflanzenschädlingen zu Leibe.

Blühflächen anlegen und pflegen

Am Acker- oder Straßenrand, entlang einer Hecke, in der Umgebung von Baumgruppen, auf dem Firmengelände oder im Stadtpark – jeder noch so kleine Blühstreifen ist ein Schritt in die richtige Richtung, um Bienen und andere Bestäuberinsekten zu unterstützen. Idealerweise sollte die Blühmischung mehrjährig sein. Um zusätzlich größere Tiere wie Vögel, Igel, Hasen und Co. zu unterstützen, sollte der Streifen mindestens zehn Meter breit sein. Für Bienen und andere Bestäuber reichen aber auch schmalere Flächen aus. Auch innerhalb großer Felder sind Blühstreifen wertvolle Inseln für Insekten und andere Tiere.

Auch eine Wildblumenwiese im Park oder in großen Gärten ist im Spätfrühling und Sommer für Nützlinge eine wichtige Nahrungsgrundlage. Zudem macht sie wesentlich weniger Arbeit als ein gewöhnlicher Rasen. Ein- bis maximal zweimal im Jahr und frühestens ab Mitte Juni sollte gemäht werden – am besten mit einem Balkenmäher oder einer Sense und unter Entfernung des Mahdgutes. Das entzieht Blumenwiesen auf Dauer überschüssige Nährstoffe – die meisten Blütenkräuter mögen es „mager“ – und erleichtert auch konkurrenzschwächeren Kräutern den Wiederaustrieb nach der Mahd. Große Flächen sollten von innen nach außen und in der traditionellen „Staffelmahd“, also in Teilflächen zu unterschiedlichen Zeitpunkten, gemäht werden. So bleiben immer blühende Pflanzen stehen und die Tiere können noch schnell umziehen. Um Insekten zu schonen, sollte frühmorgens, spätabends oder bei kühlen Temperaturen gemäht werden.

Blühstreifen und -flächen sollten möglichst zumindest teilweise über den Winter stehen bleiben. In den Überresten der Pflanzen können Insekten überwintern, Vögel Nahrung finden und kleine Säugetiere Schutz erhalten. Damit Wildbienen abgestorbene, hohle oder markhaltige Pflanzenstängel (zum Beispiel Königskerze, Holunder, Brombeerranken) als Nistplatz nutzen können, ist es grundsätzlich notwendig, diese über mindestens zwei Winter stehen zu lassen. Wildbienen legen ihre Nester nämlich frühestens im Jahr nach dem Absterben der Pflanzen an. Erst nach dem darauffolgenden Winter schlüpft dann die Nachkommenschaft.

Optimale Samenmischung

Gerade seltene, gefährdete und spezialisierte Wildbienenarten sind häufiger in mehrjährigen als in einjährigen Blühflächen anzutreffen. Denn mehrjährige, artenreiche Blühmischungen enthalten in der Regel mehr Pflanzenarten und ermöglichen aufgrund der Standdauer die Ansiedlung von Bienenpopulationen eher als einjährige Mischungen. Bereits ab dem Frühjahr finden Bienen hier ein reiches Nektar- und Pollenangebot. Vielerorts kommt es allerdings vor allem ab dem Sommer zu Nahrungsengpässen für Bienen, nachdem die meisten großflächig blühenden, bienenattraktiven Kulturpflanzen verblüht sind. Daher ist es wichtig, dass die Blühmischung auch in diesem Zeitraum bienenattraktive Blüten bereitstellt.

Anders als mehrjährige Mischungen eignen sich ein- und überjährige Mischungen gut für stark unkrautbelastete Flächen. Denn gegen mehrjährige Problemarten wie zum Beispiel Quecke können sich die meisten Arten mehrjähriger Blühmischungen kaum durchsetzen.

Das Saatgut von Wildpflanzen sollte am besten immer von Pflanzen aus der Region stammen und eine möglichst hohe Artenvielfalt enthalten. In einjährigen Blühstreifenmischungen sind zudem häufig blühende Zwischenfruchtarten aus der Landwirtschaft wie Phacelia für einen reichen und möglichst langen Blühaspekt eingemischt. Für das sogenannte Regiosaatgut gibt es in Deutschland zwei Zertifizierungssysteme. Die optimale Samenmischung ist von der Region und den Standortbedingungen abhängig; von verschiedenen Saatgutherstellern gibt es bereits speziell entwickelte, an den jeweiligen Standort angepasste Saatgutmischungen.

Übrigens: Landwirtinnen und Landwirte, die sich zu Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) verpflichten und Blühflächen für Bienen und andere Bestäuberinsekten anlegen, können Fördermittel beantragen. Allerdings müssen bei der Bepflanzung genaue Vorgaben eingehalten werden.

Informationen zu AUKM und weiterführende Informationen zur länderspezifischen Ausgestaltung der Förderprogramme sind auf der Website des BMEL zu finden.

Verlosungsaktion

Danke fürs Mitmachen!

Wir danken allen engagierten Bienenfütterern für die rege Teilnahme! Der Aktionszeitraum für 2020 ist nun abgeschlossen. Die Gewinnerinnen und Gewinner der Bienenhäuser werden zeitnah informiert.

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Unsere Partner

Wir danken für die Unterstützung

Die Initiative „Bienen füttern!“ wird von folgenden Partnern unterstützt:

Bienenfreundliche Pflanzen erhalten Sie in den Einzelhandelsgärtnereien, Gartencentern und Baumärkten unserer Aktionspartner.

 

Das Projekt wird über das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft finanziert.